One & Two: Kiernan Shipka und Timothée Chalamet im Interview

Junge Schauspieler in Hollywood haben es nicht immer leicht: der Sprung vom Kinderdarsteller zum erwachsenen Schauspieler ist kein leichter. Viele scheitern daran grandios. Kiernan Shipka und Timothée Chalamet vollziehen gerade diesen Übergang. Chalamet, inzwischen 19, spielte bereits in der beliebten Serie „Homeland“ und kürzlich in „Interstellar“ an der Seite von Claire Danes und Matthew McConaughey. Sie, süße 15, wuchs am Set der Serie „Mad Men“ auf. In dem Film „One & Two“ spielen die Jungschauspieler Bruder und Schwester, die abgekapselt von der Welt auf einer Farm übernatürliche Kräfte entwickeln. Wir sprachen mit ihnen über Serien, Franchise-Filme und selbstverständlich Superkräfte.

Kiernan, du bist ein Einzelkind. War es schwierig für dich, eine enge Beziehung zwischen Bruder und Schwester darzustellen?

Nein, eigentlich. Denn ich stehe meiner Familie trotzdem nah und konnte mit engen familiären Beziehungen trotzdem etwas anfange, auch wenn ich keinen Bruder habe. Eben dass man sich sehr nah ist und sich dadurch gegenseitig stärkt. Ich bin zwar ein Einzelkind, aber ich denke, dass es spaßig wäre, Geschwister zu haben.

Timothée Chalamet: Jetzt hast du doch einen Bruder!
KS: Ja, jetzt hab ich einen – dich. Ich hab eben Glück gehabt, mit einem guten Schauspieler zusammen zu spielen.

Was waren die Schwierigkeiten daran, Charaktere zu spielen, die zwar im Jetzt leben, aber nie mit unserer Welt in Kontakt gekommen sind und noch nicht mal davon wissen?

KS: Ich musste mich ständig daran erinnern, dass ich nur das kannte, was ich sah. Was interessant ist, denn Eva bekommt schließlich die kleinsten Einblicke in die Welt da draußen zu sehen. In einer Aufnahme sieht sie ein Flugzeug und ist irgendwie fasziniert davon. Sie weiß eben, da gibt es noch mehr, aber sie weiß nicht genau, was es ist. Also war es auch besonders interessant, diese Neugierde zu spielen, die sich langsam aufbaut.

Die Standard-Frage: Wenn ihr Superkräfte hättet, welche wären das?

KS: Ich sage immer, dass ich gerne fliegen könnte. Einfach nur, weil es doch so viel Spaß machen müsste.
TC: Fliegen würde sicher Spaß machen! Hmmm, aber ich glaube, ich wäre gerne ein Super-Schauspieler. Sich in andere Rollen verwandeln können, das Aussehen vom eigenen Gesicht verändern.

Was haltet ihr von Science Fiction als Genre?

TC: Kommt drauf an, bei manchen Science Fiction Filme denke ich einfach nur „Nein, danke.“ Aber ich habe kürzlich in diesem Film „Interstellar“ mitgespielt, das ist ja auch Science Fiction, und den Film liebe ich ehrlich. Oder auch „Inception“, solche Filme. Wenn der Aspekt des Science Fictions eine Herausforderung für den Zuschauer bietet, dann ist es klasse. Und nicht nur so „Akzeptier gefälligst, was hier vor sich geht!“, und bloß nicht zum Nachdenken anregen, dann mag ich es nicht.

Im Vergleich zu den actionreichen Franchise-Filmen, die sonst zur Zeit für ein jugendliches Publikum in den Kinos laufen, ist „One & Two“ allein von der Bildsprache und Erzählweise ganz anders. Bevorzugt ihr das oder wärt ihr auch gerne Teil eines mehrteiligen Franchises?

TC: Was ich so anziehend an „One & Two“ fand, den Eindruck hatte ich beim ersten Durchlesen des Skripts und ich glaube, Zuschauer werden beim Anschauen genauso denken, dass es sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Da gibt es Elemente von Horror, da sind Action-Elemente, da sind Superhelden-Elemente mit den übernatürlichen Kräften. Ich meine, natürlich wäre ich gerne Teil eines solchen Franchise-Films, aber es ist fast spannender etwas zu machen, das Elemente davon hat, aber es nicht ist. Dank Andrew [Droz Palermo, Regisseur], denn er hatte eine Vorstellung und dann das Glück, dass jemand gesagt hat, „OK, wir mögen deine Vorstellung, wir geben dir einen bestimmten Betrag an Geld um die realisieren.“ Und für mich war es sehr erfrischend, Teil eines solches Projekts zu sein. Die Vorstellung einer einzigen Person umzusetzen, ohne Gerne und ziemlich einzigartig.

One & Two

Nachdem du für eine so lange Zeit Sally Draper in „Mad Men“ gespielt hast, wie ist es jetzt andere Rollen, wie Eva in „One & Two“ zu spielen?

KS: Eva ist total anders als Sally. Bisher habe ich nur Charaktere gespielt, die echt spitze sind, da hatte ich echt Glück, auch Sally natürlich. Ich meine, sie ist einfach die Beste! Ich liebe Sally so sehr, es hat viel Spaß gemacht sie zu spielen. Und da es eine Fernsehserie war, konnte ich sie als Rolle über eine lange Zeit weiterentwickeln, das war eine tolle Erfahrung. Letztendlich ist es aber für mich als Schauspielerin vor allem interessant, die Möglichkeit zu haben, immer wieder andere Charaktere zu spielen, die aber alle auf ihre eigene Art besonders sind.
TC: Sie [Kiernan] hat das Angebot ja vor mir bekommen und da hatte ich bereits ein wenig „Mad Men“ geschaut, weil meine Mutter es schaut. Als ich dann also das Drehbuch zu „One & Two“ gelesen habe, wusste ich direkt, dass ich mit Kiernan zusammen spielen würde. Ich dachte schon: „Das wird ziemlich cool, mit dem Mädchen, das Sally gespielt hat.“ Sie hat aber recht, Eva ist das komplette Gegenteil, nicht nur ihre Haarfarbe ist anders.

Viele würden Kiernan einen Kinderstar nennen, da sie schon von Klein auf vor der Kamera gestanden hat. Hattest du eine bestimmte Vorstellung, wie sie sein wird, bevor du sie getroffen hast?

TC: Der „Child-Star-Complex“ bringt eine gewisse Desillusionierung mit sich. Aber jetzt, als ich mit Kiernan gearbeitet habe, war ich geschockt, wie selbstsicher und erwachsen und schlau sie ist. Ich hatte fast Angst, was war noch mal das Spiel…?
KS: Heads Up?
TC: Heads Up! Das ist eine App auf unseren Handys, mit der wir uns in den Drehpausen die Zeit vertrieben haben, um die Atmosphäre aufzulockern. Und Kiernan war einfach so viel besser als alle anderen. Aber ich verstehe, dass das ein Sonderfall mit der Schauspielerei in der Kindheit ist. Denn wenn ein Kind im Alter von fünf sagt „Ich möchte gerne Astronaut werden“, dann schickt niemand das Kind auf einer Rakete ins All. Deswegen sollte man im Schauspielgeschäft schon vorsichtig damit sein. Meine Schwester bekam im Alter von vier eine Rolle in einer Soap, aber mein Vater wollte nicht, dass sie die annimmt, weil es dich fertig machen kann. Aber wir beide [Kiernan und Timothée] sind Beispiele dafür, dass es auch gut gehen kann!

Inwiefern prägt es Kinder, vor der Kamera aufzuwachsen?

TC: Ich glaube nicht unbedingt, dass es etwas damit zu tun hat, vor der Kamera zu stehen. Für mich war einfach die Schauspielerei an sich wichtig, das hat mich geprägt. Es ist eine Art dem eigenen Selbst Ausdruck zu verleihen, und macht gleichzeitig so viel Spaß. Dabei muss es nicht Schauspielerei sein – manche Kinder lieben es zu singen, manche Kinder lieben es zu zeichnen. Ich glaube, du bist nicht ehrlich mit dir selbst, wenn du ständig denkst, „Oh, Menschen müssen mich dabei sehen, wie ich das hier mache.“ Nein, wenn du eine Art von Selbstdarstellung in deinem Leben gefunden hast, die dir liegt und sich ermächtigend anfühlt, dann solltest du es anpacken, auf jeden Fall! Ich weiß, dass es genau das gleiche bei Kiernan war, sie hatte sehr viel Glück, das sehr früh zu finden, so wie ich auch. Und wir haben beide Eltern, die immer hinter uns stehen und einfach glücklich sind, dass wir etwas gefunden haben, was wir wirklich lieben.

Gab es in eurer Kindheit denn einen Moment, an den ihr euch erinnern könnt, wenn ihr wusstest, dass ihr Schauspieler werden möchtet?

KS: Ich glaube für mich gab es diesen Moment nicht, an dem ich es plötzlich wusste. Es fühlt sich so an, als ob ich es schon immer wusste. Als ich sechs war zog ich nach L.A. und fing kurze Zeit später an, bei „Mad Men“ zu arbeiten. Und habe mich direkt in den Beruf verliebt. Ich mag es einfach, dass jeder Charakter einfach immer anders ist und sich die Dinge ständig ändern. Ein Tag ist alles total verrückt, dann richtig lustig und dann traurig, die Vielfalt ist riesig.

Ihr beide durftet ein Teil von Serien sein, „Mad Men“ und „Homeland“, die wahnsinnig gut bei Zuschauern angekommen sind und in der Produktion auf Qualität setzen. Wie war eure Erfahrung damit?

TC: Bei „Homeland“ sollte ich eigentlich nur in einer Episode mitspielen. Das wurde dann zu zwei Episoden, zu vier, zu acht Episoden. Ich hatte eigentlich nie richtig eine Ahnung, wo das ganze hinlief. An einem bestimmten Punkt der Geschichte mein Charakter wirklich zum Schlechteren wendet. Ich wusste nicht, dass das passieren würde. Ich wusste, [SPOILER] dass sie mich am Ende umbringen würden. Eine Weile lang wollten sie mich erst zurückbringen, aber dann haben sie sich dagegen entschieden. Also ein ganz anderer Aufwand als bei einem Film wie „One & Two“, wo man von Anfang bis Ende weiß, wo das alles hinläuft. Mit „Homeland“ ist das schon komisch für mich, denn meine Erfahrung damit ist nicht „Oh, ich war Teil einer großartigen Serie“, daran denke ich beim Schauspielern nicht. Ich liebe einfach nur die Schauspielerei an sich. Ich war auf einer Drama High School und habe vorher auch schon andere Serien gedreht, in jede meiner Rollen stecke ich den gleichen Aufwand. Ich meine, ich könnte vor 50 Menschen spielen und es wäre immer noch der größte Spaß für mich. Deswegen sage ich, dass es ein wenig komisch ist, dass ich per Zufall Teil dieses Projekt war, das so gut angekommen ist. Dadurch habe ich wiederum Möglichkeiten wie diese bekommen. Das Format der TV Serie ist heute viel besser als es einmal war, aber ich hab keine objektive Perspektive oder Wahrnehmung, was das angeht.

„Mad Men“ ist bereits abgedreht und ist im Mai dieses Jahres auch für die Zuschauer zuende. Wie war es für dich, von „Mad Men“ Abschied zu nehmen?

KS: Bei „Mad Men“ habe ich ja mehr als mein halbes Leben mitgespielt. Ich habe meinen Charakter acht Jahre lang gespielt, das ist schon verrückt. Von so etwas Abschied zu nehmen, ist gar nicht richtig vergleichbar und ganz anders als bei einem normalen Filmdreh wie bei „One & Two“, definitiv ganz anders. Den haben wir in einem Monat gedreht, während ich bei „Mad Men“ praktisch Abschied von einem ganzen Teil meines Lebens nehmen musste, nicht nur von einer anderen tollen Rolle. Ich wusste, dass es früher oder später zu einem Ende kommen würde. Man sagt nicht ohne Grund „All good things come to an end.“ Das wusste ich, und habe es akzeptiert. Es ist natürlich schade, dass ich nie mehr wieder Sally spielen werde, aber auf der anderen Seite freue ich mich, dass es die Serie überhaupt gab und ich mitspielen durfte.

201506704_2_IMG_FIX_700x700

Was hat euch am meisten bei der Arbeit bei den Serien beeindruckt? Wie sieht es mit dem aktuellen oder historischen Kontext aus, in dem die Serien angesiedelt sind?

TC: Objektive gesehen, is es faszinierend die Serie in den aktuellen Kontext eingebettet zu sehen. In „Homeland“ passieren ja viele der Dinge jetzt gerade, besonders mit ISIS und ähnlichen Geschehnissen. Aber wie ich schon gesagt habe, darin zu schauspielern, beeinflusst mich das alles nicht. Es macht mir nur riesig viel Spaß, ich meine, ich bin der Sohn vom Vize-Präsidenten!
KS: For mich war es echt toll, denn als ich bei “Mad Men“ mitgespielt habe, konnte ich eine Menge über den historischen Kontext lernen. Ein anderer Aspekt war, dass ich mich total in der Zeit verloren habe, da das ganze Set so echt und voll mit Vintage-Requisiten war. So fühlt man sich wirklich, als ob man in der Zeit lebt. Bis in kleinste Detail war alles ausgearbeitet, und dann waren da auch tolle, Schauspieler, Regisseure und Set Designer, die alles so authentisch wie möglich machen wollten. Das fand ich schon stark.

Es hört sich an, als ob ihr in jungem Alter immer durchgearbeitet habt. Gibt es da auch Zeit, in der ihr durchatmen könnt und würdet ihr euch gerne oft auch mal frei nehmen?

KS: Für mich fühlt sich das überhaupt nicht wie Arbeit an. Ich möchte mir nicht frei nehmen, weil ich das mache, was ich liebe. Es ist harte Arbeit und immer wieder eine Herausforderung, aber gleichzeitig ist es genau das, was ich machen will. Damit werde ich in der nahen Zukunft nicht so schnell aufhören.
TC: Ja, für mich ist es auch so interessant, selbst diese Berlin-Erfahrung. Ich meine Kiernan hat besonders mit „Mad Men“ als großartige Serie viel Erfahrung mit Presse und Award Shows. Selbst mit Homeland habe ich keine Presse-Arbeit machen müssen, deswegen ist das hier eine Erfahrung, von der ich richtig lerne. Zur Zeit drehe ich bereits ein paar neue Filme, aber wenn ich nach Pittsburgh zurückkehre, um den nächsten Film zu drehen, werde ich vorher einen Schritt zurück nehmen und mich erstmal fragen, was ich von diesem Wochenende in Berlin mitgenommen habe. Was habe ich gelernt? Die Presse-Arbeit, den roten Teppich, die Q&As, mein eigenes Gesicht auf der Leinwand mit 1000 Menschen im Publikum zu sehen. Schule und das hier gleichzeitig zu machen, war immer schwer. Aber ich bin einfach nur dankbar, für die Möglichkeiten, die ich bisher bekommen habe.

Glaubt ihr, dass es für junge Schauspieler wichtig ist, auf sozialen Netzwerken aktiv zu sein und dort viele Follower zu haben? Auch im Bezug auf Castings und eure Karriere?

KS: Ich meine, ich habe Twitter, aber ich tweete nicht so oft. Ich mag aber Instagram, dort poste ich immer Bilder von Essen. Ich denke nicht wirklich zu oft an meine Follower. Klar, es ist eine coole Sache, um mit Fans in Kontakt zu kommen. Aber in professioneller Hinsicht wurde ich nie danach gefragt, es war nie eine Voraussetzung für mich.
TC: Ich denke, für Projekte wie „One & Two“, „Interstellar“, „Mad Men“ oder „Homeland“, da hatten wir immer Glück mit den Casting Direktoren oder Produzenten. Die haben sich immer gefragt, wer ist der beste Schauspieler? Wer wird die Rolle hinbekommen? Aber ich hab auch von Vorfällen gehört, wo die Entscheidung so gefallen ist: „Okay, diese Frau mögen wir sehr, aber diese auch. Für welche entscheiden wir uns also? Na, diese hat eine Million Follower auf Instagram und diese nicht.“ Und dann ist die Entscheidung klar. Für mich ist das alles etwas angsteinflößend. Denn als jemand, der nicht eine riesige Präsenz auf sozialen Netzwerken hat, ist das etwas einschüchternd, aber was soll man machen. Dabei versuche ich es ja – wer wurde kürzlich bei Twitter verifiziert? Das ist eben die Richtung, in die sich die Industrie weiterentwickelt.

Welche Filme dreht ihr denn zur Zeit und was können wir in Zukunft von euch sehen?

TC: Ich hab einen Film gedreht, der „The Adderall Diaries“ heißt. Der wird hoffentlich bei einem von diesen großen Filmfestivals in der Zukunft gezeigt. Mit Ed Harris, Amber Heard und James Franco. Ich spiele den jungen James Franco darin. Für CBS Films habe ich eine Rolle im Film „Let It Snow“ übernommen, als der Sohn von Ed Helms. Das ist eine Komödie, also sehr spaßig für mich. Denn nach dem Dreh an einem Film wie „One & Two“, bei dem jeder Drehtag sehr herausfordernd und emotional anstrengend ist – erfüllend, aber sehr anstrengend. Da macht es dann einfach Spaß, wenn die mein Gesicht mit Akne vollkleistern und ich mich nur ein sehr unbeholfenes Verhalten an den Tag legen muss.
KS: Ich hatte eine ähnliche Erfahrung. Nach „One & Two“ bin ich direkt zu meinem nächsten Projekt „Fangirl“, eine 180°-Wendung. Über High School-Zeit, Teenager, einfach sehr lustig. Das wird hoffentlich irgendwann dieses Jahr rauskommen. In einer Komödie zu sein, ist echt was für mich. Ich bin in einer Improvisations-Gruppe, in der ich jede Woche spiele, deswegen interessiert mich Comedy als Genre sehr.

Ninja Nora

Ninja Nora

Autor at Serien Ninja
Die Seriensucht hat für Nora mit Buffy, Charmed und The O.C. angefangen. Damals noch deutsch synchronisiert, heute nur noch im englischen Original. Was für eine Generation davor die alten Star Wars Filme bedeuten, ist für sie die Lord of the Rings-Trilogie. Wählt ihre Serien gerne anhand von geliebten SchauspielerInnen aus. Zur Zeit gehören "Game of Thrones" und "The Originals" zu ihren Favoriten.
Ninja Nora

@noracaterina

day dreamer. wandering writer. old optimist. time-transcending traveller. spontaneous storyteller. brave ballerina. jolly journalist.
RT @R1Breakfast: This is DEFINITELY medically accurate ❤️📈 See @Harry_Styles take the test in full 👉 https://t.co/uVfPOrIc24 https://t.co/G… - 6 Monaten ago
Ninja Nora

Latest posts by Ninja Nora (see all)

Ninja Nora

Die Seriensucht hat für Nora mit Buffy, Charmed und The O.C. angefangen. Damals noch deutsch synchronisiert, heute nur noch im englischen Original. Was für eine Generation davor die alten Star Wars Filme bedeuten, ist für sie die Lord of the Rings-Trilogie. Wählt ihre Serien gerne anhand von geliebten SchauspielerInnen aus. Zur Zeit gehören "Game of Thrones" und "The Originals" zu ihren Favoriten.

Be first to comment